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Foto: Waldemar Gress / Einsatz-Report24
Regionales

Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Kraichtal: Feuerwehr probt den Ernstfall an der Eisenhut-Schule in Unteröwisheim

Kraichtal – Was passiert, wenn es in der Schule brennen würde?! Dieser Frage stellte sich die Kraichtaler Feuerwehr vergangenen Freitag bei Ihrer Jahreshauptübung an der Eisenhut-Schule in Unteröwisheim.

Rauchentwicklung in der Aula im Bauteil A, in einem Technikraum der Schule brennt es. Ein Hausmeister der Schule setzt einen Notruf ab. Im Gebäude befinden sich noch Personen, darunter Kinder. Währendessen kommt es unweit der Schule zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person. Das war das Szenario das für die Jahreshauptübung der Feuerwehr Kraichtal in diesem Jahr konzipiert wurde. Direkt nach Absetzen des Notrufes setzte sich die Rettungs- und Notfallkette in Gang. Als erstes am Einsatzort erschien das Löschfahrzeug der Abteilung Unteröwisheim, den Feuerwehrleuten wurde nach Erkundung der Lage schnell klar, dass sie die Hilfe der weiteren Abteilungen benötigen würden. So rückten nach und nach auch die Ausrückebereiche West, Mitte und Ost an. Das Gelände um die Schule teilte man in zwei Abschnitte, so konnten vor und hinter dem Gebäude parallel die Löscharbeiten und die Menschenrettung stattfinden. Schon nach kurzer Zeit konnten die vom Feuer eingeschlossenen Personen ausgemacht und gerettet werden. Ein Dritter Abschnitt wurde bei der Sporthalle eingerichtet, dort war die Patientensammelstelle. Nach etwa ein einhalben Stunde war der Einsatz für die Feuerwehrleute auch schon wieder vorbei und sie zogen positive Bilanz, die gute Zusammenarbeit ermöglichte einen reibungslosen Ablauf der Übung.

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