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Fahrräder, Schmuck und Handys: Ab 30. September Fundsachen online ersteigern

Symbolbild: AdobeStock / Proxima Studio

(red) Karlsruhe – Das Ordnungs- und Bürgeramt versteigert wieder nicht abgeholte Fundsachen, teilt die Stadt in einer Pressemitteilung mit. Ab Donnerstag, 30. September, können Interessierte für zehn Tage nach dem „Count-Down-Prinzip“ mitbieten – die Online-Auktion auf der Versteigerungsplattform www.sonderauktionen.net beginnt mit einem Höchstpreis, der immer günstiger wird. Unter anderem gibt es Fahrräder, Schmuck und Handys zu ersteigern.

Wegen der Corona-Pandemie ist eine Barzahlung vor Ort nicht mehr möglich. Die Fundstücke müssen direkt nach der Ersteigerung bezahlt werden. Sperrige Gegenstände, wie beispielsweise Fahrräder, werden in der Danziger Straße 2 nach vorheriger Terminvereinbarung ausgehändigt. Der genaue Zeitraum für die Ausgabe wird rechtzeitig bekannt gegeben. Kleinere Artikel werden verschickt, heißt es in der Mitteilung weiter.

Online besteht die Möglichkeit, die Fundsachen in Augenschein zu nehmen. Um mitbieten zu können, ist es notwendig, sich zu registrieren. Weitere Infos gibt es unter www.karlsruhe.de/versteigerung.

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Schrecklich schöne Preise beim KSC

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