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Stadt startet im Oktober mit Baumfällungen: Viele Bäume sind nicht mehr standsicher

Symbolbild: AdobeStock / Parilov

(red) Karlsruhe – Jetzt im Oktober startet das Gartenbauamt mit den jährlich notwendigen Baumfällungen im Stadtgebiet, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Karlsruhe. Aus Umweltschutzgründen orientiert sich der Beginn am zeitlichen Fäll- und Rodeverbot des Bundesnaturschutzgesetz von März bis September. Entsprechend will die Stadt alle Maßnahmen bis Ende Februar abgeschlossen haben. Für die gefällten Bäume werden Ersatzpflanzungen angelegt, teilt die Stadt weiter mit.

„F“ für Fällung – gelber Punkt zur Beobachtung

In diesem Jahr stehen circa 1.200 Bäume auf städtischen Flächen in der Obhut des Gartenbauamtes zur Fällung an. Der Großteil ist auf die anhaltende Trockenheit und die damit verbundene Schwächung der Bäume zurückzuführen, heißt es in der Pressemitteilung. Hierdurch seien Stand- und Bruchsicherheit oft nicht mehr gewährleistet. Die betreffenden Bäume werden deshalb in der Regel mit einem gelben „F“ gekennzeichnet.
Ein gelber Punkt auf Bäumen stellt  jedoch keine Fäll-Markierung dar. Er diene vielmehr dazu, die rund 550 sogenannten Schadbäume im Stadtgebiet besser auffinden zu können, wenn das Gartenbauamt sie zwei Mal pro Jahr kontrolliere. Durch entsprechende Pflegmaßnahmen sollen diese Bäume möglichst lange erhalten bleiben.

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