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Nur noch 750 Zuschauer im Wildpark: KSC bietet anteilige Rückerstattung von Dauerkarten an

Foto: Redaktion

(red) Karlsruhe – Nach den Beschlüssen der baden-württembergischen Landesregierung steht seit kurzem fest: Solange die Alarmstufe II gilt, darf der KSC seine Partien im BBBank Wildpark nur vor 750 Zuschauern austragen. In einer Pressemitteilung informiert der Club über den geplanten Ticketverkauf sowie die anteilige Dauerkartenrückerstattung.

Aufgrund der politischen Entscheidungen in den vergangenen Tagen und den damit einhergehenden Verordnungen muss damit nach aktuellem Stand mindestens das Heimspiel am kommenden Sonntag mit einer stark reduzierten Zuschauerzahl ausgetragen werden, nur noch 750 Zuschauer sind im BBBank Wildpark zugelassen. Die verfügbaren Karten werden in etwa gleichen Teilen an Dauerkarteninhaber*innen in den Bereichen Public und Hospitality vergeben, teilt der KSC mit.

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Ticketverlosung für Tageskarten

Die in diesem Zusammenhang zur Verfügung stehenden Public-Karten werden im Rahmen einer Ticketverlosung unter allen aktuellen Dauerkarteninhabern verlost. Die Tickets befinden sich ausschließlich auf der Osttribüne in Form von Sitzplätzen, die Südtribüne bleibt geschlossen. Tageskarten für die Spiele wurden bislang noch nicht verkauft. Weitere Informationen zum genauen Prozedere der Ticketverlosung folgen schnellstmöglich.

Anteilige Rückerstattung von Dauerkarten

Die anteilige Rückerstattung der Dauerkarte ist unabhängig von einer Teilnahme an der Ticketverlosung. Demnach kann eine Rückerstattung zu einem späteren Zeitpunkt eingereicht und dennoch an der Ticketverlosung teilgenommen werden, da im Zuge der Ticketverlosung ein Tageskartenkauf stattfindet und die gewohnten Dauerkartenplätze nicht mehr eingenommen werden können. Weitere Informationen über den Ablauf der Rückerstattung folgen, wenn die genaue Zahl der betroffenen Spiele feststeht, sodass eine gesammelte Rückerstattung erfolgen kann, heißt es in der Mitteilung weiter.

Es gibt aber auch gute Nachrichten in diesen schweren Corona-Zeiten: Nach Cheftrainer Christian Eichner und Co-Trainer Zlatan Bajramovic hat der KSC nun auch mit Torwarttrainer Markus Miller bis 2025 verlängert. Der ehemalige KSC-Profi hütete zwischen 2003 und 2010 das blau-weiße Tor, seit 2019 hat er die Verantwortung über die Torhüter im Wildpark inne. „Mit seiner jahrelangen Bundesligaerfahrung ist Markus weiterhin der ideale Trainer für unsere Schlussmänner. Er identifiziert sich zu 100 Prozent mit dem KSC und entwickelt unsere Torhüter Tag für Tag weiter“, so Oliver Kreuzer, Geschäftsführer Sport beim KSC.

Markus Miller: „Schon als Profi war es genial, hier spielen zu dürfen. Umso mehr freut es mich, seit mehreren Jahren hier im Trainerteam zu sein und auch in Zukunft meinen Teil weiter beizutragen.“

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