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„Tore für mehr Klimaschutz“: KSC pflanzt künftig Bäume und macht sich für mehr Nachhaltigkeit stark

Symbolbild: AdobeStock / lovelyday12

(red) Karlsruhe – Der Karlsruher SC zeigt, dass Sport und Umweltschutz gemeinsam Hand in Hand gehen können. In Zusammenarbeit mit der E.G.O.-Gruppe (E.G.O.) startet der KSC nun die Aktion „Tore für den Klimaschutz“. Für jedes Tor, das die Mannschaften der Blau-Weißen von der U10 bis zu den Profis erzielen, wird ein Baum gepflanzt.

Innerhalb von „KSC TUT GUT.“, der sozialen Marke des KSC, nimmt die Säule Umwelt inzwischen eine immer zentralere Rolle ein, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins. Passend dazu verstärkt der KSC gemeinsam mit seinem Ärmel- und Exklusivpartner E.G.O. das Engagement in diesem Bereich mit der Aktion „Tore für den Klimaschutz“. Mit jedem Pflichtspieltor, das Profis und Jugendspieler des KSC erzielen, zahlen sie ab sofort direkt auf den Klimaschutz ein. Denn jeder Treffer entspricht einem Baum, den E.G.O. und der KSC gemeinsam in der Region pflanzen. Im ersten Monat der Aktion kamen bereits 22 Tore zusammen. Dabei liegt der Saisonstart vieler Teams der KSC GRENKE aKAdemie erst kurz zurück oder steht sogar noch aus – in den nächsten Monaten darf also mit noch mehr Toren und damit noch mehr Bäumen im Sinne des Umweltschutzes gerechnet werden, heißt es in der Mitteilung weiter.

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Der Verein will ein Zeichen setzen: „Als moderner Fußballclub ist es uns sehr wichtig, dass wir auch bei den Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz unsere gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und positiv vorangehen. Deshalb freuen wir uns besonders, unser Engagement in der KSC TUT GUT.-Säule Umwelt durch die gemeinsame Aktion mit unserem Ärmel- und Exklusivpartner E.G.O. weiter auszubauen“, so KSC-Geschäftsführer Michael Becker.

Dazu gehört auch eine nachhaltige und ökologische Strategie innerhalb der „Vision Wildpark“, dem ganzheitlichen Veränderungsprozess auf dem Gelände des KSC. So erhält der Club neben und zwischen den Trainingsplätzen Wildwiesen als Zuhause für Insekten und Bienen und greift bei der Bewirtschaftung der Rasenflächen aus ökologischen Gründen auf natürliche Substanzen zurück. Außerdem sind die neuen Kunstrasenplätze des KSC nur mit Kork gefüllt, nicht mehr mit umweltschädlichem Granulat und um Wasser zu sparen, kommt beim KSC inzwischen auch eine neue Wasserpumpe mit integriertem Filter zum Einsatz, teilt der Verein mit.

Die Aktion „Tore für den Klimaschutz“ stellt nun einen weiteren Baustein nicht nur in der nachhaltigen Ausrichtung des KSC, sondern auch seines Partners, der E.G.O.-Gruppe dar.

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